...ich denke über den Weg der Gorgo nach, beliebtes Symbol bei den Skythen, was veranlaßte diese, dieses Symbol liebzugewinnen? ....

.. und über die Weisheit!

Der-die-das Gorgo ist der Schild der Weisheit, auf dem Schild der Athene, vorzüglich geeignet im Kampf gegen der Menschen Un- Geist und Seelen- Losigkeit...

Ich nenne das Virus Gorgo, andere nennen es Carola...

 

Nachdenken tue ich über die Weisheit.

... so in etwa: Die Weisheit ist der Menschheit und jedem Menschen eine eigentümliche Kraft und auch seine Macht.

... die Weisheit ist eine den Menschen eigentümliche Kraft,... soweit so gut.

 

Die Weisheit ist das, was die Menschheit befähigt hat, all das zu schaffen, zu machen, was gut und was böse, das Tier zu jagen und zum Mond zu fliegen ....

aber nicht die Welt zu bewahren, sondern in Anwendung der Weisheit zu zerstören ... Destroy for the progress and destroy for the fortune, that's the German Way

 and the way of Western-, maybe of all Zivilisations till today,... Ghandi sagte 1920, daß die westliche Zivilisation krank macht.

 

It's not the way of the Gorgo itself, its not human, man-made... (vielleicht doch?)

so what, are we fighting against the wisdom, or is wisdom eliminating the human-way...

 

I think it's enough, –  game over – , it's no kidding, it's killing...

The Earth will survive, but not the world that way...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Take care,.   stay alive..                        

  

 

The Doll (German: Die Puppe) is a 1919 German romantic fantasy comedy film directed by Ernst Lubitsch.The film is based on the operetta La poupée by Edmond Audran (1896) and a line of influence back through the Léo Delibes ballet Coppélia (1870) and ultimately to E.T.A. Hoffmann's short stories "Der Sandmann" and "Die Puppe" (The Doll, 1816).



 

Ach ja, nicht nur das Sokrates als ein Zitterrochen benannt worden war, auch das weltbekannte Foto von Herrn Einstein streckt uns die Zunge entgegen.

                                                                25.03.2020

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hier noch als pessimistischen Gruß von Nietzsche (aus seinem Frühwerk):

„In irgend einem abgelegnen Winkel des in zahllosen Sonnensystemen

flimmernd ausgegossenen Weltalls gab es einmal ein

Gestirn, auf dem kluge Thiere das Erkennen erfanden. Es

war die hochmüthigste und verlogenste Minute der Weltgeschichte,

aber doch nur eine Minute. Nach wenigen Athemzügen

der Natur erstarrte das Gestirn, und die klugen Thiere mußten

sterben. Es war auch an der Zeit: denn ob sie schon viel erkannt

zu haben, sich brüsteten, waren sie doch zuletzt, zu großer

Verdrossenheit, dahinter gekommen, daß sie alles falsch erkannt

hatten. Sie starben und fluchten im Sterben der Wahrheit. Das

war die Art dieser verzweifelten Thiere, die das Erkennen

erfunden hatten.“

 

„So könnte Jemand eine Fabel erfinden und würde doch nicht

genügend illustrirt haben, wie kläglich, wie schattenhaft und flüchtig,

wie zwecklos und beliebig sich der menschliche Intellekt innerhalb

der Natur ausnimmt; es gab Ewigkeiten, in denen er nicht

war; wenn es wieder mit ihm vorbei ist, wird sich nichts begeben

haben. Denn es giebt für jenen Intellekt keine weitere Mission,

die über das Menschenleben hinausführte. Sondern menschlich ist

er, und nur sein Besitzer und Erzeuger nimmt ihn so pathetisch,

als ob die Angeln der Welt sich in ihm drehten.“

 

 

 

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