Anlaß:   .....  eine persönliche kleine Ausstellung im Gedenken an Franz Detlef. Februar 2016

 

 

... eine Kurze – Geschichte über mich.

... geboren jenseits des großen Waldes südlich von Bremen an der alten Salzstraße, der Gegend aus der die Bremer-Stadtmusikanten aufbrachen und nie nicht bis nach Bremen kamen.

Die Malerei und Druckgrafik an einer Kunsthochschule studiert und dann als akademischer Kunstpädagoge die Geschichte der Kunstwissenschaften an einer Universität studiert ... und als  Doktorand des Prof. Dr. Martin Gosebruch ..,als sein letzter Doktorand, der die Lehren des Emeritus, bis zu dessen frühem Tod, in der Folge einer Verwerfung im Institut durch die Professorenschaft, vor Ort erlebt hat.

... und Ich bin deshalb ein Maler und Philosoph geblieben... kein Doktor in den Kunstgeschichtswissenschaften geworden und auch kein professoraler Lehrmeister ... denn auch  “Ich kann wirklich [solcherart] Männern nicht nachahmend folgen. Ruhm kaufen mit Aufopferung seiner Überzeugung, um die Welt zu blenden!“  Li T’ai-po (701-762)... ebenso konnte das mein Doktorvater nicht!

... .. auf dem Weg der Malerei, bereits während der Studienzeit des Kunsthandwerks und auch dann im Studium der Geisteswissenschaften, das Ende der wandernden Herden zwischen Elm und Asse miterlebt, mitgegangen in der Wanderschäferei mit Anton und als Pferde- und Kutscherknecht Begleiter von Ewald, dem altem Pferdemeister...

... und in der Landschaft, da, dort draußen, da begann die Zeit meiner Wanderung mit Pferd und Wagen als Maler in der Landschaft und es begann der Tanz im Sonnenlicht, in der Plein-Air Malerei. ...

... und ich habe bis heute eigentlich wirklich keine Zeit gehabt für eine Ateliermalerei ... meine Maler Philosophie, die Freie-Licht-Malerei ... im  Sumi-e mit dem Tuschepinsel das Skelett der Landschaft aufnehmen und mit  der Tusche-Farbe das Licht...

 

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